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Literarische Reise 10.06.2015

 

Ich bin ich!?

Im Mittelpunkt dieses Leseabends stand die Geschichte einer Ente auf der Suche nach ihrer eigenen Identität. In einem Plüschpantoffel geboren, weiß sie natürlich nicht, dass sie eine Ente ist. Sie geht auf Entdeckungsreise und durchlebt die unterschiedlichsten Stadien. Sie stellt sich das Leben als Biber oder Fledermaus, als Panther oder Maulwurf vor, bis sie sich letztlich selbst findet.

Die Geschichte dieser Ente und auch die Inhalte der weiteren Beiträge zur "Selbst-Findung" ließen die Besucher des Abends nachdenklich werden. Im Zwiegespräch mit sich selbst konnten sicherlich oftmals diese Fragen aufkommen: "Wer bin ich? - erkenne ich mich selbst? - wozu bin ich bestimmt?". Kamen die Zuhörer während der betont gefühlvoll gehaltenen Intervallmusik zur inneren Ruhe, und kamen sie somit der Antwort auf die Frage nach ihrer eigenen Identität näher? 

 Sie sollte die Zuhörer zur Nachdenklichkeit bewegen: Die kleine, in einem Plüschpantoffel geborene Ente.
Die Frage lautet: "Wer bin ich eigentlich?"
 
 
 Haben diese Zuhörer die Antwort gefunden?
 

 

 
Wie stets an diesen Leseabenden:
 
Innere Ruhe finden bei wohl durchdachter Musik und entsprechender Beleuchtung der St. Elisabethkirche

 

 

So wird es auch zukünftig sein:
Nach den Sommerferien heißt es am 28. Oktober 2015
 Ich bin Mutter (Maria)!

          

 
 
(Alois Kessel)