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Literarische Reise 11.06.2014

 

Glück gehabt!

Eine ansehnliche Zuhörerzahl war an diesem Abend in der St. Elisabethkirche erschienen. „Ein Geschenk für Leib und Seele” möge diese Stunde sein - so der Wunsch in der Begrüßungsansprache durch Pater Alois. Bei den Besuchern des Leseabends stellte sich in der Tat aufgrund der themenbezogen vorgetragenen Texte über “Glück und Unglück” alsbald eine seelische Verinnerlichung dieser beiden Leitmotive ein. Die nachdenklich stimmenden Geschichten aus der weltlichen Literatur und die gottbezogenen Aussagen im Hinblick auf das Glück des glaubenden  Menschen vertieften sich durch die musikalischen Vorträge. Wie immer an diesen Leseabenden überzeugte auch diesmal unser Organist Julian Szewczyk mit seinem einfühlsamen Orgelspiel. Aus Köln war zudem der Bruder des Amigonianerpaters Anno Müller, Bruno Müller, nach Heßler angereist. Bruno Müller ist einer der meistbeschäftigsten Gitarristen in Deutschland. In St. Elisabeth trug er nun erstmalig mit seinen virtuosen Beiträgen zum allseits anerkannt guten Gelingen dieser 14. Literarischen Reise bei.
Es folgt nun eine Sommerpause dieser Reihe. Am 5. November 2014 steht der Leseabend unter dem Motto “Mein Leben ... ein Film?!”.

Mit diesem Stimmungsbild in der illuminierten St. Elisabethkirche konnten sich die Besucher entspannt einlassen in die Aussage und den tiefen Sinn der vorgetragenen Lesungen - hier: mit Elis. Leßmann

 

 

Im Wechsel und auch gemeinsam trugen sie zwischen den Lesevorträgen ihren musikalischen Part vor: Der Gitarrist Bruno Müller und der Organist Julian Szewczyk.

 

 

Zum Ende des Leseabends - hier: mit Beate Szewczyk - gab es diese Gelegenheit zu einem Schnappschuss, der wohl nicht so schnell wieder in der St. Elisabethkirche gelingen kann:
 
Die Brüder Bruno und Anno Müller
 

 

(Alois Kessel)