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Prälat Edmund Ernst verstorben

 

Abschied von unserem früheren Pfarrer

Neun Jahre lang (1980-1989) war er Pfarrer in der Pfarrei St. Elisabeth in Gelsenkirchen-Heßler. Im Alter von 78 Jahren ist er am 19. Mai  2014 verstorben, 

Prälat Edmund Ernst

- Päpstlicher Ehrenkaplan -

- Ehemaliger Stadtdechant und Caritasdirektor von Gelsenkirchen -

 

In dem Archiv dieser Webseite können Sie unter dem Jahr 2011 die Stationen seines priesterlichen Wirkens nachlesen, die ich dort anlässlich seines 50. Priesterjubiläums eingestellt habe. Mit aufrichtiger Trauer nahmen nun sehr viele, ihm nahe stehende Menschen die Nachricht von seinem Tod auf. In besonderer Weise mit dem Verstorbenen verbunden, würdigte der Bischof von Essen, Dr. Franz-Josef Overbeck, die Verdienste des allseits beliebten Priesters. Auch im Internet und in den Tageszeitungen fanden sich Traueranzeigen und Berichte, die zudem ausführlich die Lebensdaten des zuletzt in Buer wohnenden Priesters widerspiegelten. Dort war er von 2007 bis 2011 als Pastor i. b. Dienst in der Propsteipfarrei St. Urbanus tätig. Die Feier der Eucharistie in den Seniorenheimen der Caritas war ihm stets ein bedeutendes Anliegen.
In der Propsteikirche St. Augustinus fand am 23. Mai die Totenvesper statt. Zu dem Requiem am 24. Mai war der inzwischen emeritierte Weihbischof von Essen, Franz Vorrath, erschienen, der das Auferstehungsamt mit den Mitzelebranten, Propst Manfred Paas und Pfarrer Gereon Alter, zelebrierte.
Im Anschluss an den Gottesdienst wurde Prälat Ernst auf dem katholischen Altstadtfriedhof unter Anteilnahme einer recht großen Trauergemeinde beigesetzt. Seine Ruhestätte fand er in der Priestergruft neben dem Grab des ehemaligen Propstes Wilhelm Sternemann.

Erinnerungen

Am 13. April 1980 fand in der Pfarrei St. Elisabeth die Feier der Erstkommunion statt. Edmund Ernst hatte einen Monat zuvor seinen Dienst als neuer Pfarrer angetreten. Mit im Bild: Kaplan Johannes Dickopf.

 
 
 
Im März 2004 trug sich der Essener Bischof, Dr. Felix Genn, im Beisein des damaligen Oberbürgermeisters von Gelsenkirchen, Oliver Wittke, und des Stadtdechanten, Edmund Ernst, ins Goldene Buch der Stadt Gelsenkirchen ein.
 
 
 

 

 

 

Links: Die Nachricht des Bischofs vom Tod des Msgr. Edmund Ernst
 
Oben: Der Totenzettel mit dem Bild des Verstorbenen (aufgenommen an seinem 50. Priesterjubiläum in St. Urbanus, Buer)
 
Unten: Bis zur Beerdigung war Edmund Ernst in diesem Sarg vor dem Altar der Propsteikirche St. Augustinus aufgebart.

 

 

 

Oben: In verblassten Farben war das Bild des Verstorbenen an der rechten Vierungssäule ausgestellt.
 
Mitte: Weihbischof Franz Vorrath zelebrierte die Eucharistiefeier zusammen mit Propst Manfred Paas und Pfarrer Gereon Alter.
 
Rechts: Nach dem Gottesdienst begab sich die große Trauergemeinde zum katholischen Altstadtfriedhof an der Kirchstraße.
Hier im Bild: Weihbischof Vorrath und Pfarrer Alter, mit dem Edmund Ernst seit den Jahren seines Wirkens in St. Elisabeth, Heßler, eng verbunden war.


 

 

 

 

 

 Auf dem Friedhof: Von der Trauerhalle aus bewegt sich der Trauerzug zur Priestergruft.
 
Unten: Der Sarg wird in die Erde gesenkt.
 
Rechts: Weihbischof Vorrath am offenen Grab während der Sterbeliturgie.
 

 

Hier in der Priestergruft fand der unvergessene, beliebte Priester, Prälat Edmund Ernst, seine letzte Ruhestätte - neben dem Grab des ehemaligen Propstes der St. Augustinuspfarrei, Wilhelm Sternemann.
 
(Alois Kessel)