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Fronleichnam 30.05.2013

Kleine Prozession

Nachdem im vergangenen Jahr der geplante Fronleichnamsgottesdienst unter freiem Himmel auf der Wiese des Jugendtreffs der Amigonianer wegen des schlechten Wetters ausgefallen war und auch die Prozession nicht stattfinden konnte, hoffte die Gemeinde in diesem Jahr auf günstigere Wetterbedingungen. So sollte die diesjährige Fronleichnamsfeier am Jugendtreff Wirklichkeit werden. Der langanhaltende Regen am Vortag machte jedoch wieder einmal wegen der aufgeweichten und nassen Wiese einen Strich durch die Rechnung. So entschied man sich, den Gottesdienst in der St. Elisabethkirche abzuhalten. Pater Alois zelebrierte die Festmesse, assistiert von den Mitzelebranten Pater Anno und zwei weiteren angereisten Amigonianerpriestern. Die Letztgenannten waren Gäste der hiesigen Amigonianer, die sich aus Anlass der Ewigen Profess von Bruder Tim und zum 40jährigen Priesterjubiläum von Pater Alois auf den Weg nach Deutschland gemacht hatten, und zwar: der Generalobere der Amigonianer mit Sitz in Rom, Marino Martinez, und Miguel Parra aus Venezuela. Im Gegensatz zum regenreichen Vortag schien an diesem Feiertag die Sonne, so dass zum Ende der Festmesse dennoch eine kleine Prozession stattfinden konnte. Nach dem Schlusssegen in der Kirche waren die Gläubigen zum Gemeindetreff eingeladen, der von den Pfadfindern vorbereitet wurde.

Die folgenden Bilder vermitteln die Hochschätzung des Fronleichnamsfestes in der Feier der Eucharistie und in der Darstellung der geweihten Hostie in der Prozession.

Lichtdurchflutet: Die St. Elisabethkirche am Fronleichnamstag 2013

 

 

Von links: Pater Miguel, Generaloberer Marino Martinez, Pater Alois, Pater Anno, Gem.-Ref. Elvira Neumann mit Messdienern und Pfadfindern.

 
 

 

Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst durch die Jugendband.

 

 

Zum Ende des Festgottesdienstes: Pater Anno trägt die Monstranz mit dem Leib Christi (so der sakramentale Glaube) aus der Kirche.

 

Beginn der Prozession

 

 

Bei sehr schönem Wetter bewegte sich die Prozession durch die Straßen in Nähe der Kirche.

 

 

Über die Damm- und Holtgrawenstraße geht´s zurück zur Kirche.

 

Nach dem Einzug, der Aussetzung des Allerheiligsten und dem "Tantum ergo...."  erhielten die Gläubigen den Schlusssegen.

 

 

(Alois Kessel)