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Weltgebetstag für geistliche Berufe 2011

 

Traditionell beging die Katholische Kirche auch in diesem Jahr den Weltgebetstag für geistliche Berufe. Ins Leben gerufen wurde dieser besondere Gebetstag im Jahre 1964 durch Papst Paul VI. Seither wird am 4. Ostersonntag in den Kirchen weltweit für Berufungen zum Priestertum und zum geweihten Leben gebetet. Anlässlich dieses Gebetstages richtet sich der Papst jährlich mit einer eigenen Botschaft an die Gläubigen, in der er in diesem Jahr u. a. hervorhob: "Die Fähigkeit, für Berufungen Sorge zu tragen, ist ein Kennzeichen für die Lebendigkeit einer Ortskirche". So stand auch der 48. Weltgebetstag im Gottesdienst in der St. Elisabeth-Kirche in Heßler am Sonntag, dem 15. Mai, unter dem Motto "Jesus Christus - Grund genug". Pater Alois hatte zu diesem Gottesdienst nicht nur den Essener Weihbischof Ludger Schepers eingeladen, sondern auch weitere Frauen und Männer, die in der Kirche im Dienst der Menschen stehen: Priester, Diakone und Ordensleute. In einer Gesprächsrunde stellten sich diese geladenen Gäste nach dem Gottesdienst den interessierten Gläubigen vor und berichteten von ihrer Berufung zu einem dem Herrn geweihten Leben in seiner Kirche. Sodann entstand ein packender Dialog, der zu vielen Fragen aufschlussreiche Antworten gab. Die Gespräche wurden nach dem Mittagessen im Gemeindesaal in jeweils kleineren Tischkreisen intensiviert, so dass die teilnehmenden Gemeindemitglieder einen abgerundeten Eindruck und auch Einblick in die unterschiedlichsten geistlichen Lebensgemeinschaften bekamen.

Die Messfeier zum Weltgebetstag für geistliche Berufe: mit Weihbischof Ludger Schepers (Mitte), Pater Alois, Pater Anno, Diakon Axel Büttner, Gemeindereferentin Elvira Neumann   

    

   

 Gesprächsrunde nach dem Gottesdienst mit dem Thema: Prisma von Berufung(en) - Jesus ruft auch heute Menschen in seine Nachfolge -

 Bei einem kleinen Imbiss im Gemeindesaal wurde über die Tagesthemen mit dem Bischof und auch untereinander lebhaft weiter diskutiert.

 

(Alois Kessel)